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Aktuelles 2026
Spanisch erfreut sich an deutschen Schulen seit Jahren wachsender Beliebtheit. Rund 530.000 Schülerinnen und Schüler lernen die Sprache inzwischen, etwa doppelt so viele wie vor zwei Jahrzehnten. Gleichzeitig verlieren andere Fremdsprachen an Bedeutung: Die Zahl der Lateinschüler ist deutlich zurückgegangen, und auch Französisch verzeichnet sinkende Teilnehmerzahlen. Von einer Dominanz des Spanischen kann angesichts von rund sieben Millionen Englischlernenden zwar keine Rede sein, der Trend ist dennoch eindeutig.
Die Gründe für den Boom sind vielfältig. Spanien ist ein beliebtes Reiseziel, spanischsprachige Musik und Kultur üben eine große Anziehungskraft aus. Zudem wird Spanisch häufig als moderne, vergleichsweise leicht zugängliche Sprache wahrgenommen. Mit mehr als 600 Millionen Sprechern verfügt sie außerdem über eine große internationale Verbreitung, insbesondere in Mittel- und Südamerika. Befürworter sehen darin auch wirtschaftliche Chancen auf einem wachsenden internationalen Arbeitsmarkt.
Bei einer rein beruflichen Betrachtung spricht jedoch weiterhin vieles für Französisch. Für Deutsche ist die Wahrscheinlichkeit höher, im Arbeitsleben mit französischsprachigen Partnern in Kontakt zu kommen. Französisch spielt zudem eine wichtige Rolle in der Diplomatie und zahlreichen internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, der NATO, der OECD oder der UNESCO. Auch innerhalb der Europäischen Union ist die Sprache von großer Bedeutung, insbesondere in Institutionen in Brüssel und Straßburg.
Besonders deutlich wird die Bedeutung des Französischen beim Blick auf die Wirtschaftsbeziehungen. Der Handel Deutschlands mit Frankreich ist erheblich umfangreicher als mit den meisten spanischsprachigen Ländern. Frankreich gehört zu Deutschlands wichtigsten Handelspartnern, während beispielsweise Mexiko deutlich weiter hinten in der Rangliste liegt. Auch Spanien erreicht trotz seines hohen Handelsvolumens nicht die Bedeutung Frankreichs.
Darüber hinaus könnte Frankreich für Deutschland künftig noch wichtiger werden. Wirtschaftliche Entwicklungen wie das sogenannte Nearshoring fördern Investitionen in geografisch näher gelegene Länder. Deutsche Unternehmen gehörten zuletzt zu den wichtigsten ausländischen Investoren in Frankreich. Gleichzeitig bestehen enge Verbindungen in Bereichen wie Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung.
26. September 2026
Am 26. September 2026 findet der 25. Europäische Tag der Sprachen unter dem Motto „Sprachenverbinden!“ statt. Der vom Europarat und der Europäischen Kommission ins Leben gerufeneAktionstag möchte die sprachliche Vielfalt Europas feiern, zum lebenslangen Sprachenlernenmotivieren und mit Aktionen wie einem Poster-Wettbewerb oder einer weltrekordverdächtigenSprach-Challenge zeigen, wie Sprachen Menschen und Kulturen zusammenbringen.
Braunschweig, 23. September 2026
Im Rahmen der „Akademievorlesungen im Schloss 2026“ lädt die BraunschweigischeWissenschaftliche Gesellschaft zur Vortragsreihe „Übersetzen zwischen Sprachen, Künsten undWissenschaften“ ein, wo das Übersetzen als künstlerischer, literarischer und technisch-präziser Akt aus den Perspektiven der Künste, der Literatur und der Wissenschaft beleuchtet wird. RenommierteExperten zeigen dabei, wie zwischen Kreativität und Algorithmus Bedeutungen gestaltet, Stimmentransformiert und Inhalte vermittelt werden, und werfen zugleich einen Blick auf grundlegendeMenschheitsfragen wie den Umgang mit Fremdheit, kultureller Diversität und die Gestaltung unserer Zukunft.
Aachen, 19.-26. September 2026
Die Translation in Transition Conference widmet sich aktuellen Entwicklungen und Veränderungen im Bereich der Translation und Sprachmittlung. Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Fachleute diskutieren dort Themen wie den Einfluss neuer Technologien, gesellschaftliche Veränderungen und die Zukunft des Übersetzens. Die Konferenz bietet eine Plattform für den internationalen Austausch in der Translationswissenschaft.
12. September 2026
Der Tag der deutschen Sprache wird jährlich im September begangen und macht auf die Bedeutung der deutschen Sprache als Teil von Kultur, Bildung und gesellschaftlichem Austausch aufmerksam. Mit Aktionen, Vorträgen und Veranstaltungen wird für einen bewussten und lebendigen Gebrauch der deutschen Sprache geworben. Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache in der Europäischen Union und zählt weltweit zu den wichtigsten Wissenschafts- und Wirtschaftssprachen.
Viele Eltern befürchten, dass das frühe Erlernen einer zweiten Sprache ihr Kind überfordern oder die Entwicklung der Muttersprache beeinträchtigen könnte. Aktuelle Forschungsergebnisse sprechen jedoch gegen diese Annahme. Eine Studie der Universität Oxford zeigt, dass Kinder, die bereits im Vorschulalter mit zwei Sprachen aufwachsen oder regelmäßig in Kontakt kommen, ihre sprachlichen Fähigkeiten sogar verbessern können.
Für die Untersuchung wurden Vorschulkinder unterschiedlichen Alters miteinander verglichen. Während einige ausschließlich ihre Muttersprache lernten, erhielten andere zusätzlich Englischunterricht oder besuchten Einrichtungen, in denen beide Sprachen im Alltag genutzt wurden. Die Auswertung ergab, dass die zweisprachig geförderten Kinder in grammatikalischen Aufgaben bessere Ergebnisse erzielten. Kinder, die beide Sprachen intensiv nutzten, verfügten zudem über einen größeren Wortschatz.
Nach Einschätzung der Studienleiterin fördert das gleichzeitige Kennenlernen zweier Sprachsysteme das Verständnis für den Aufbau von Sprache. Kinder erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Sprachen und entwickeln dadurch ein besseres Gefühl für grammatische Strukturen. Dieses sogenannte metasprachliche Bewusstsein kann auch das spätere Erlernen weiterer Fremdsprachen erleichtern.
Die Wissenschaftlerin betont allerdings, dass mögliche kognitive Vorteile der Zweisprachigkeit weiterhin erforscht werden und nicht in allen Studien gleichermaßen nachgewiesen werden. Als gesichert gilt jedoch, dass eine zweite Sprache die Entwicklung der Erstsprache nicht behindert. Vielmehr können sich Kenntnisse aus einer Sprache positiv auf die andere übertragen. Eltern, deren Kinder keine bilinguale Kita oder Schule besuchen, können die sprachliche Entwicklung auch zu Hause unterstützen. Bilderbücher, Lieder oder altersgerechte Videos in einer weiteren Sprache bieten erste Anreize. Entscheidend ist dabei vor allem die gemeinsame Beschäftigung mit der Sprache. Ziel ist nicht, Kinder möglichst schnell zweisprachig zu machen, sondern ihre Offenheit für andere Sprachen zu fördern und ein grundlegendes Sprachverständnis aufzubauen.
Gera, 11. September 2026
In der Stadtbibliothek in Gera im Rahmen einer Veranstaltung des VDS gibt Dr. Rainer Berthelmann anlässlich des Tages der deutschen Sprache einen Vortrag zum Thema „Jahr und Tag gehen arme Schlucker bankrott – Redewendungen und ihre Herkunft“.
https://bonn.mae.ro/de/romania-news/4675
Köln, 18. – 19. Juni 2026
Die „Tage der offenen Tür“ an der TH Köln am 18. und 19. Juni 2026 bieten Einblicke ins Studium. Am Donnerstag können Interessierte Vorlesungen und Seminare live erleben. Am Freitag stehen Projekte, Labore, Werkstätten sowie Infobörsen und Beratung im Mittelpunkt. Am Campus Südstadt finden unter Anderem auch Veranstaltungen zu mehrsprachiger Fachkommunikation und zum Fachübersetzen statt.
https://www.th-koeln.de/studium/tage-der-offenen-tuer_131208.php
An der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg wird ab dem kommenden Wintersemester erstmals ein Studiengang für Niedersorbisch im Lehramt angeboten. Mit dem neuen Angebot reagiert das Land Brandenburg auf den zunehmenden Mangel an Lehrkräften für die vom Aussterben bedrohte Sprache der Sorben und Wenden. Vertreter aus Politik und Kultur sehen darin einen wichtigen Schritt zum Erhalt der regionalen Minderheitensprache.
Der Vorsitzende des Rates für Angelegenheiten der Sorben/Wenden, Marcus Koinzer, bezeichnete die sprachliche Ausbildung als entscheidend für das Fortbestehen kleiner Sprachgemeinschaften. Besonders bedeutend sei, dass künftig Grundschullehrkräfte direkt in Brandenburg ausgebildet werden können. Bislang war dies ausschließlich an der Universität Leipzig möglich.
In Brandenburg lernen derzeit rund 1.000 Schülerinnen und Schüler Niedersorbisch. Dafür gibt es mehrere bilinguale Schulen sowie weitere Einrichtungen mit Sprachunterricht. Obwohl das Interesse an entsprechenden Angeboten vorhanden sei, fehle es vielerorts an qualifiziertem Personal. Genau hier soll der neue Studiengang an der BTU ansetzen. Pro Jahr können sich bis zu zwölf Studierende einschreiben. Neben Sprachkenntnissen vermittelt das Studium auch Wissen über Kultur, Geschichte und Lebensrealität der sorbisch-wendischen Minderheit. Kombiniert wird das Fach mit Deutsch oder Mathematik.
Die Landesregierung stellt für den Aufbau des Studiengangs rund 300.000 Euro bereit und schafft zwei zusätzliche Stellen an der Universität. Ergänzend sollen Stipendienprogramme neue Bewerberinnen und Bewerber ansprechen. Auch Menschen ohne Abitur, aber mit beruflicher Erfahrung, etwa im pädagogischen Bereich, sollen künftig Zugang erhalten. Hintergrund des Projekts ist die kritische Lage der Sprache. Einer Studie zufolge gibt es nur noch wenige Menschen, die Niedersorbisch sicher beherrschen. Trotzdem betonen die Verantwortlichen die Bedeutung des Vorhabens. Der Schutz der sorbisch-wendischen Kultur sei nicht nur gesellschaftlich wichtig, sondern auch in der Brandenburger Verfassung sowie im Koalitionsvertrag des Landes verankert.
https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2026/04/studiengang-lehramt-sorbisch-wendisch-cottbus.html
Düsseldorf, 9. Juni 2026
Gastvortrag von Valentin Kretz (Université de Lorraine) über französische Übersetzungen von Walter Benjamins „Die Aufgabe des Übersetzers“. Im Fokus steht der Begriff „concordance“ (Stimmigkeit) nach Henri Meschonnic und die Frage, wie Übersetzungen theoretischer Texte Sinnzusammenhänge beeinflussen.
6. Juni 2026
Er wurde 2010 von den Vereinten Nationen (UNO) ins Leben gerufen, um die kulturelle Vielfalt zu feiern. Das Datum ist der Geburtstag von Alexander Sergejewitsch Puschkin (1799–1837), der als Vater der modernen russischen Literatur gilt.
https://germany.mid.ru/de/aktuelles/pressemitteilungen/internationaler_tag_der_russischen_sprache/
Germersheim, 26. – 27. Mai 2026
Der Schnuppertag bietet Interessierten sowohl ein digitales als auch ein Präsenzprogramm und kann online, vor Ort oder in Kombination besucht werden. Teilnehmende erhalten Einblicke in das Studienangebot und können Lehrveranstaltungen zahlreicher Sprachrichtungen sowie sprachübergreifender Fachbereiche kennenlernen. Das Programm findet am 26. Mai 2026 online und am 27. Mai 2026 in Präsenz statt.
https://fb06.uni-mainz.de/2026/03/16/26-05-2026-27-05-2026-schnuppertag-fuer-studieninteressierte/
Braunschweig, 20. Mai 2026
Im Rahmen der „Akademievorlesungen im Schloss 2026“ widmet sich die Braunschweigische Wissenschaftliche Gesellschaft in ihrer Vortragsreihe dem Thema Übersetzen aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Dabei stehen insbesondere die Perspektiven von Kunst, Literatur und Wissenschaft im Mittelpunkt. An diesem Datum hält Prof. Dr. Stefan Heuser von der TU Braunschweig einen Vortrag.
Graz, 14. – 16. Mai 2026
Die 7. Internationale Konferenz zu nicht-professionellem Dolmetschen und Übersetzen (NPIT7) findet vom 14. bis 16. Mai 2026 an der Universität Graz statt und widmet sich unter dem Titel „Spaces and Times of Multilingual Practices“ mehrsprachigen Praktiken in unterschiedlichen Kontexten.
https://npit7-conference.uni-graz.at/en/
Zum Europatag am 9. Mai lädt die Europäische Union Bürgerinnen und Bürger in mehreren Städten dazu ein, einen Blick hinter die Kulissen der europäischen Politik zu werfen. Anlass ist die Erinnerung an die Schuman-Erklärung von 1950, die als Grundstein der europäischen Einigung gilt. In diesem Jahr öffnen die zentralen Standorte des Europäischen Parlaments in Brüssel, Luxemburg und Straßburg ihre Türen und bieten ein umfangreiches Programm rund um Demokratie, Gesetzgebung und den politischen Alltag in der Europäischen Union.
Besucherinnen und Besucher können erleben, wie das Europäische Parlament arbeitet und welche Entscheidungen dort für rund 450 Millionen Menschen getroffen werden. Im Mittelpunkt stehen interaktive Führungen, Gespräche mit Fachleuten, Einblicke in den Plenarsaal sowie Präsentationen darüber, wie EU-Gesetze entstehen und welchen Einfluss europäische Politik auf das tägliche Leben hat. Dabei wird auch verdeutlicht, welche Rolle das Parlament bei der Kontrolle anderer EU-Institutionen und bei Haushaltsentscheidungen spielt.
Neben politischen Informationen setzt das Programm stark auf Unterhaltung und Mitmachangebote. Geplant sind Live-Musik, Ausstellungen, Quizformate, Kinderaktionen sowie kreative Workshops. Wer möchte, kann außerdem ausprobieren, wie die Arbeit von Dolmetschern und Übersetzern funktioniert – ein besonderer Einblick in die mehrsprachige Arbeitsweise der EU, die in insgesamt 24 Amtssprachen kommuniziert.
Mit dem Europatag will die EU nicht nur ihre Institutionen transparenter machen, sondern auch das Bewusstsein dafür stärken, wie eng europäische Entscheidungen mit dem Alltag der Menschen verknüpft sind. Sämtliche Veranstaltungen sind kostenlos und richten sich an Interessierte jeden Alters. Ziel ist es, Europa greifbarer zu machen und den direkten Austausch zwischen Bürgern und Institutionen zu fördern. So soll der Europatag einmal mehr zeigen, dass europäische Demokratie nicht nur in Sitzungsräumen stattfindet, sondern von Beteiligung und Offenheit lebt.
https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/europe-day_de
Düsseldorf, 30. April 2026
Einblicke aus Sicht der Sprachwissenschaft und der aktuelle Forschungsstand, vorgestellt von Experten verschiedener Universitäten.
https://www.hdu.hhu.de/programm/einzeltermin/termin_sprache-und-gendern
Germersheim, 23. April 2026
Der Fachbereich Translations-, Sprach- und Kulturwissenschaft der Uni Mainz lädt zum bundesweiten Jungen-Zukunftstag Teilnehmer ab 14 Jahren ein.
23. April 2026
Der Internationale Tag der englischen Sprache findet bald wieder statt. Warum ist Englisch eine Weltsprache? Warum eigentlich der 23. April und welche Weltsprachentage gibt es noch:
Am Eröffnungstag der Leipziger Buchmesse (19. bis 22. März 2026) wurden die diesjährigen Buchpreise verliehen, die jeweils mit 16.000 Euro dotiert sind. Traditionell erfahren die Gewinnerinnen und Gewinner erst bei der feierlichen Bekanntgabe vor Publikum von ihrer Auszeichnung.
In der Kategorie Übersetzung wurde Manfred Gmeiner geehrt. Ausgezeichnet wurde seine deutsche Fassung des Romans Vivir abajo des peruanischen Autors Gustavo Faverón Patriau. Die Jury würdigte insbesondere die sprachliche Feinfühligkeit und den kreativen Umgang mit der komplexen Struktur des Werks. Der Roman verknüpft zahlreiche Perspektiven zu einem vielschichtigen Bild lateinamerikanischer Geschichte, in dem Realität, Erinnerung und literarische Bezüge ineinander übergehen. Gmeiners Übersetzung mache diese anspruchsvolle Erzählweise eindrucksvoll zugänglich und bewahre zugleich deren poetische Kraft. Der in Wien geborene Gmeiner war lange als Buchhändler tätig und arbeitet heute als Übersetzer sowie Literatur-Scout mit Schwerpunkt spanischsprachige Literatur.
Auch in den weiteren Kategorien wurden bedeutende Werke ausgezeichnet: In der Belletristik überzeugte Katerina Poladjan mit ihrem Roman Goldstrand. Im Bereich Sachbuch/Essayistik erhielt Marie-Janine Calic den Preis für ihr Werk Balkan-Odyssee, 1933–1941, das sich mit Fluchterfahrungen in Südosteuropa während der NS-Zeit beschäftigt.
Insgesamt zeigt sich die große Resonanz auf den Preis auch in den Einreichungen: 485 Titel aus 177 Verlagen wurden für die Auszeichnung berücksichtigt.
https://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de/de/
Braunschweig, 22. April 2026
Ein Vortrag von Prof. Dr. Cord Berghan von der Technischen Universität Braunschweig zum Thema „Dichtung, Übersetzung, Kultur – Wilhelm von Humboldt und die Sprachen der Welt“.
https://magazin.tu-braunschweig.de/en/event/akademievorlesungen-im-schloss-2026_3/
Türkheim, 15. April 2026
Titus Müller liest aus seinem Roman „Die Übersetzerin“. Weitere Termine sind u.a. in Goslar und Dortmund in diesem Jahr angesetzt.
https://presse.penguinrandomhouse.de/termin/lesung-mit-titus-mueller-186
Bologna, 13. – 16. April 2026
Das Übersetzerzentrum vernetzt ganzjährig Literaturübersetzer:innen mit Fachleuten der Verlagsbranche und richtet sich an Profis sowie an alle, die sich auf Kinderliteratur spezialisieren möchten.
https://www.bolognachildrensbookfair.com/en/focus-on/translators-centre/1036.html







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